Öffentlichkeit der Kirchenvorstandssitzung

Öffentliche und nicht öffentliche Sitzungen

Bild: Ulrich Ahrensmeier

In der Regel sind Kirchenvorstandssitzungen nicht öffentlich. Auf Beschluss kann die Öffentlichkeit zugelassen werden. Es ist darauf zu achten, dass auch in einer öffentlichen Sitzung nur die gewählten und berufenen Vorstandsmitglieder Rede- und Beschlussrecht haben.
Personalfragen dürfen nur im Rahmen eines nicht öffentlichen Teils der Sitzung verhandelt werden (§§ 42 Abs. 4 und 42a KGO).

 

Teilnahmahme von Mitarbeitenden an den Sitzungen

Beruflich oder ehrenamtlich Mitarbeitende der Gemeinde können zu bestimmten Tagesordnungspunkten beratend Stellung nehmen. Zu Fragen ihres Sachgebietes sind zuständige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzuhören. Von einer Beschlussfassung sind sie jedoch ausgenommen (§ 51 KGO).