Der Schaukasten

Ein Schaukasten ist in fast jeder Kirchengemeinde vorhanden.

Bild: Susanne Ruge

Seine Wirkung wird jedoch oft unterschätzt und seine Gestaltung bleibt zuweilen hinter den Möglichkeiten zurück.

Anders als im Gemeindebrief kann im Schaukasten aktuell auf Veranstaltungen hingewiesen werden.

  • Seine zentrale Lage in Kirchennähe oder im Ortszentrum macht ihn immer erreichbar.
  • Er ist das Schaufenster der Gemeinde und mit etwas Fantasie und Kreativität wird er zur attraktiven Visitenkarte.
  • Mit dem Schaukasten werden viele Menschen erreicht: Alte und Junge, aktive und weniger aktive Gemeindemitglieder; Neugierige und Touristen.

Sinnvolle Orte für einen Schaukasten

Je zentraler der Schaukasten im öffentlichen Raum steht, umso besser. Gute Plätze sind zum Beispiel in der Fußgängerzone, neben der zentralen Bushaltestelle oder am Marktplatz und natürlich auch in Kirchennähe. Vielleicht sind sogar mehrere Schaukästen am Ort nötig, die durchaus gleich gestaltet sein können.

Ausstattung eines Schaukastens

Nicht sparen sollte man bei der Qualität und Größe eines Schaukastens. Moderne Schaukästen sind aus Metall, beschlagen nicht und sind selbstverständlich beleuchtet.

Der Sinn des Schaukastens

Vorbeikommende können sich informieren über Konzerte, Öffnungszeiten oder interessante Angebote. Nicht zuletzt will der Schaukasten auch zum Nachdenken anregen. Zu weiteren Inhalten siehe auch Kasten rechts oben.

Mehr zur Gestaltung des Schaukastens

 

Die wesentlichen Informationen

Deutlich erkennbar muss der Name der Kirchengemeinde sein, unter Umständen ergänzt mit dem Logo und einem Bild der Kirche.

Folgende Informationen sollten ständig aktuell und präsent sein:

  • Erreichbarkeit der Pastorin oder des Pastors und anderer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde (Kirchenvorstand, Küster, Kantorin etc.)?
  • Regelmäßige Termine (Gottesdienste, Gruppen etc.)
  • Hilfe mit Rat und Tat: Kontaktdaten der Diakonie, Telefonseelsorge und Beratungseinrichtungen, Kircheneintritt etc.