Fundraising

Suche nach Menschen, die unsere kirchliche Arbeit unterstützen

Bild: Ulrich Ahrensmeier

Fundraising setzt sich zusammen aus den Worten „Fund“ gleich „Mittel“ und „raise“ gleich „heben“. Im Kern geht es um die Suche nach Menschen, die unsere kirchliche Arbeit unterstützen. Dies sind zum einen die vielen Ehrenamtlichen, die ihre Zeit spenden. Zum anderen gilt es, Unterstützerinnen und Förderer zu gewinnen, die über Sachmittel, Geld oder Beziehungen verfügen.

Was tun, wenn die Kirchensteuer nicht ausreicht?

Die Kirchensteuer allein reicht nicht aus, um alles zu finanzieren, was Kirche tut. Können wir vor Ort vielleicht einen Förderverein gründen oder eine Stiftung? Durch Fundraising lässt sich der Finanzrahmen erweitern, so dass die Gemeinde aktiv und fröhlich wachsen kann.

Fundraising ist so alt wie die Kirche selbst

Fundraising ist so alt wie die Kirche selbst. Die Methoden haben sich aber inzwischen weiterentwickelt. Vor allem aus angloamerikanischen Ländern stammen vielfältige Erfahrungen mit Fundraising als professionelle Mittelbeschaffung.

 

„Fundraising ist Ackerbau und Viehzucht, nicht Jagen und Sammeln. Fundraising ist Freundschaftsarbeit."

(Lothar Schulz, Theologe und Fundraiser)

Ackerbau und Viehzucht sagt Lothar Schulz und meint damit: Fundraising braucht Zeit, Kenntnis und Einsatz, sonst wird es nichts. Spender und Spenderinnen wollen wissen, wofür ihr Geld verwendet wird und wie ihr Engagement nutzt. Gutes Spendensammeln setzt Transparenz und Verantwortung voraus.