Gemeindeleben

Das Leben einer Kirchengemeinde ist vielfältig. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Ältere Menschen - sie alle prägen das Gesicht einer Kirchengemeinde. Musik, Konfirmandenarbeit, Eine-Welt-Gruppen, Besuchsdienstkreise - zu vielen Bereichen der Gemeindearbeit muss der Kirchenvorstand von Zeit zu Zeit Entscheidungen treffen.

Zu den einzelnen Feldern finden Ansprechpartnern und Ansprechpartnerinnen sowei zusätzliche Informationen über weiterführende Links.

Kinder  

Kinder entdecken mit Freude kirchliches Leben. Was kann der Kirchenvorstand dazu tun? Welche Angebote gibt es auf landeskirchlicher Ebene, die dieses Anliegen unterstützen?

Jugend  

Evangelische Jugend, Landesjugendpfarramt, Landesjugendkammer, Jugendbeauftragte im Kirchenvorstand - viele Gremien vertreten die Anliegen Jugendlicher in der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers.

Konfirmandenarbeit  

Die Vorbereitung auf die Konfirmation ist eine Zeit, in der Jugendliche wichtige Erfahrungen mit dem Glauben machen. Es gibt verschiedene Ansätze und Modelle, wie dies am besten geschehen kann.

Familien  

Familien stehen der Kirche oft distanziert, aber nicht ablehnend gegenüber. Hier können Kirchengemeinden aktiv werden und Angebote für ein familienfreundliches Gemeindeleben schaffen.

Männer  

Der Anteil von Männern im Gottesdienst und in Veranstaltungen  der Gemeinde ist oft gering. Es bedarf neuer Anknüpfungspunkte, um Männern den Zugang zum kirchlichen Leben zu erleichtern.

Frauen  

Die evangelische Kirche unterstützt und fördert die aktive Beteiligung von Frauen am geistlichen Leben und theologischen Denken. Die Frauenarbeit tritt für geschlechtergerechte Verhältnisse ein.

Arbeit mit Älteren  

Die Arbeit mit älteren Menschen hat in der Kirche seit jeher einen hohen Stellenwert. Die Alterung der Gesellschaft stellt die Kirche und Gemeinden vor neue Herausforderungen.

Besuchsdienst  

Besuche ermöglichen Begegnung und die Anlässe für einen Besuch sind zahlreich:
Geburtstage, Feste und geistliche Amtshandlungen, Alter und Krankheit oder Wohnortwechsel.

Diakonie und Kirchengemeinde  

Gottes Wort setzt nicht nur unser Herz, sondern auch unsere Hände in Bewegung. In den diakonischen Aufgaben liegt eine große Chance für eine aktive und lebendige Kirchengemeinde.

Eine-Welt-Arbeit  

Mit Aktionen, Projekten, Eine-Welt-Läden und Partnerschaftsarbeit engagieren sich Christen für weltweite Gerechtigkeit und die Zusammenarbeit in Entwicklungsfragen.

Ökumene vor Ort  

Jede Gemeinde, jede Kirche ist ganz Kirche, aber keine ist die ganze Kirche. Einheit der Kirche ist immer auch vielstimmige Einheit. Daher können wir voneinander lernen und einander bereichern.

Friedensarbeit  

„Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder genannt werden.“ (Mtth. 5,9). Aus dieser biblischen Verheißung bezieht christliche Friedensarbeit ihre Kraft
und ihre Vision.

Offene Kirche  

Seit etwa zwanzig Jahren ist zu beobachten, dass Kirchen auch außerhalb des Gottesdienstes besucht werden. Offene Kirchen und Angebote im Kirchraum sind ein lohnenswertes Arbeitsfeld.

Musik  

Verkündigung mit den Mitteln der Musik ist seit Martin Luther ein unentbehrlicher Bestandteil des evangelischen Gottesdienstes. Konzerte und Chöre prägen vielerorts das kirchliche Leben.

Kunst und Kultur  

Über Jahrhunderte haben die Kirchen Kultur und Gesellschaft geprägt. In Kirchen finden Konzerte statt, Ausstellungen und Diskussionsabende. Kirchengemeinden bereichern das kulturelle Leben vor Ort.

Hauskreise  

Zwischen vier und fünfzehn Personen, je nachdem wie viel in ein Wohnzimmer passen, treffen sich regelmäßig, um sich über ihren Glauben, persönliche Erfahrungen und biblische Texte auszutauschen.

Glaubenskurse  

Die Landeskirche fördert die Durchführung von Glaubenskursen durch Fortbildung, finanzielle Unterstützung sowie persönliche Beratung und Begleitung. Das Angebot an Kursen ist vielfältig.

Bildung  

Für Martin Luther und andere Reformatoren war Bildung ein wichtiges Anliegen. Sie wollten, dass jeder Christ, jede Christin in der Lage ist, den Glauben zu verstehen und im Glauben sprachfähig zu sein.