Andachtsimpuls März 2015

Viele Menschen leben ihr Leben, eingetaucht in den Alltag, da hat Jesus Christus keine Bedeutung für sie. Verläuft aber nicht alles in diesen gewohnten Bahnen entstehen Notsituationen oder eine Begegnung mit Christinnen und Christen oder vielleicht gibt es ein Rückbesinnen auf eigene Wurzeln. Es kann eine Bereitschaft entstehen, sich von Gott finden zu lassen. So finden sich auch Worte fürs Beten.

Wir Menschen dürfen durch die Nähe Gottes begreifen, dass wir nicht durch eigene Verdienste in den Himmel kommen können, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Weil er uns Menschen liebt und für uns den Weg ans Kreuz gegangen ist. Er hat unsere Schuld auf sich genommen und sie für uns bezahlt, das zu verstehen übersteigt unser menschliches Vorstellungsvermögen. Dafür können wir danken. Gott kennt all unsere Geheimnisse. Auch die, an die wir uns nicht mehr erinnern, die scheinbar längst vergessen sind.

Ebenso kennt Gott jede Regung unseres Herzens, sei es Freude, Traurigkeit, Glück oder Verzweiflung. Wir sind vor Gott ein aufgeschlagenes Buch.

Wir Menschen fühlen uns wohl in der Gemeinschaft. Wo wir miteinander beten können und unsere Erfahrungen austauschen können, wo Gottesdienste gefeiert werden.

Wenn dem Feuer der Liebe zu viele glühende Kohlen genommen werden, erkaltet es sehr schnell. Für mich ein wichtiges Fazit meines Nachdenkens über diese Bibelstelle: Nichts und niemand kann uns von Gottes Liebe trennen.

Siglinde Schoone, Ihlow

 

Monatsspruch für März 2015

Was können wir in dieser Situation sagen? — Wenn Gott für uns ist, wer ist dann noch gegen uns?

Röm 8,31 (BigS)